Männer 2  | Kreisliga A


TSV Denkendorf 2 : HSG Ebersbach/Bünzwangen 2 31:30 (14:14)

Die Gastgeber erwischten keinen so guten Start. Schnell lag man nach fünf Spielminuten mit 1:3 zurück. Die Abwehr der Denkendorfer musste sich erst in die Partie finden. Je länger das Spiel dauerte desto besser agierte man. Die Fühung wechselte ständig zwischen den beiden Mannschaften hin und her. Niemand konnte sich jedoch ein beruhigendes Polster erspielen. Beim Stand von 14.14 ging es in die Kabinen.

Auch im zweiten Durchgang waren zunächst die Gäste spielbestimmend.

In der 46. Spielminute konnten die Gäste mit vier Toren in Fürhung gehen. Eine Umstellung auf eine 5:1-Abwehr brachte nicht die gewünschte Wirkung.

In den letzten 10 Zeigerumdrehungen kämpften sich die Gastgeber wieder zurück in die Partie. Es schien als ging ein Ruck durch die gesamte Mannschaft.

Angeführt von der starken rechten Angiffsseite konnte man die Fürhung wieder egalisieren. Daniel Bensch und Julian Maier erzielten zusammen 17 Treffer, davon sieben in der entscheidenden Schlussphase. In einer hektischen Endphase konnte man trotz doppelter Unterzahl den Sieg festhalten.

 

Burgbacher, Weßolek, Steinke, Gebhardt (6/1), Koch, Nödinger, Bensch (8), Krug (2), Kirchner, Krieger (1), Beck (2), Maier (9), Pröll, (2/1), Killat (2/2)


VFL Kirchheim 2 : TSV Denkendorf 2 30:25 (14:11)

Wie schon in den vergangenen Spielzeiten zuvor musste man auch dieses mal beim Auswärtsspiel in Kirchheim auf den sonst gewohnten Einsatz des beliebten Haftmittels verzichten.

Aber in den ersten 20. Spielminuten schien es so, als würde sich dieses mal die Gästemannschaft nicht all zu sehr davon irritieren lassen. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit konnte man mit zwei Toren in Führung gehen. Dann allerdings leistete man sich in der Abwehr zum Ende des ersten Durchgangs eine Schwächephase und die Kirchheimer konnten den Rückstand wieder drehen.

 

Diese Schwächephase setzte sich auch zu Beginn des zweiten Durchgangs fort. Daraus konnten die Gastgeber weiterhin Kapital schlagen und die Führung ausbauen. Obwohl Trainer Mark Kroll in der zweiten Halbzeit mit der ein oder anderen taktischen Umstellung versuchte den Ausgang der Partie zu beeinflussen, konnte die Denkendorfer Mannschaft die Reserve aus Kirchheim nicht mehr entscheidend in Bedrängnis bringen.

 

Burgbacher, Weßolek, Steinke (1), Gebhardt (1), Keller (10/6), Fritz (2), Beck, Krug (3), Schmolke (1), Kirchner (2), Krieger (2), Maier, Pröll (1), Schmolke (2)


TSV Denkendorf 2 : TG Nürtingen 2 24:23 (11:9)

Gegen die Gäste aus Nürtingen konnte man den zweiten Heimsieg einfahren und auch damit das zweite Spiel innerhalb einer von acht Tagen gewinnen.

Man erwischte den besseren Start der beiden Mannschaften.

Nach elf gespielten Minuten konnte man mit fünf Toren in Führung gehen. Jedoch je länger die Partie dauerte desto besser fanden auch die Nürtinger zu ihrem Spiel.

In den ersten 30 Spielminuten konnte man sich auf eine stabile Abwehr und einen guten Torhüter dahinter verlassen. Nur im Angriff traf man nicht immer die richtigen Entscheidungen.

Auch im zweiten Durchgang konnte man sich zunächst einmal einen Vorsprung von 4 Toren erkämpfen. Nürtingen gab aber trotzdem nicht auf und kämpfte sich wieder heran.

Die Schlussphase überstand man trotz doppelter Unterzahl schadlos, da die Abschlüsse der Nürtinger Mannschaft zum Glück nicht von Erfolg gekrönt waren.

 

Weßolek, Burgbacher, Steinke (3), Keller (4), Nödinger, Fritz (1), Bensch (3), Krug (3/2), Finn Schmolke (1), Krieger (1), Maier (1), Pröll (4/2), Killat, Mats Schmolke (3)


HSG Leinfelden/Echterdingen 2 : TSV Denkendorf 2 21:23 (8:13)

Die ersten fünf Spielminuten vergingen ohne Torerfolg danach konnte man mit zwei Toren in Führung gehen.

Leinfelden/Echterdingen konnte zwar nochmal ausgleichen aber von der 10. Spielminute an bis zum Schlusspfiff konnte man die

Führung verteidigen. Es war zwar nicht immer schön für die Zuschauer anzusehen aber am Ende konnte man den Auswärtssieg festhalten und

damit auch die ersten zwei Punkte in der Fremde.

In einem Spiel das von beiden Seiten nicht unfair geführt würde spielte der Unparteiische eine nicht unwesentliche Rolle. Mit insgesamt 21 gepfiffenen

Siebenmeter trug er seinen Anteil dazu bei, dass beide Mannschaften nicht immer wussten wie sie zu Werke gehen sollten, aufgrund seiner unklaren Linie.

Besonders Denkendorfs Schlussmann Jan Burgbacher erwischte einen bombigen Tag. Von den 12 gegen die Gäste gepfiffenen Siebenmeter konnte der hünenhafte Torwart 8 davon entschärfen und  hatte damit einen maßgeblichen Anteil am Auswärtserfolg.

 

Burgbacher, Steinke (3/1), Gebhardt (8/3), Fritz, Wörner, Krug (3/1), Schmolke, Kirchner (1), Reutter, Beck (1), Maier (1), Pröll (2), Keller (4)


TSV Denkendorf 2 : HSG Owen-Lenningen 2 21:25 (8:9)

Gegen den Tabellenführer erwischte man einen guten Start. Von Anfang an war man sofort in der Partie und stand sicher in der Defensive. Man ließ die neuformierte Spielgemeinschaft vom Fuße der Alb in der Offensive nicht zur Entfaltung kommen. In den ersten 30 Spielminuten konnten die Gäste nur neunmal den Ball im Tor der Gastgeber unterbringen. Leider drückte auch bei den Gastgebern im Angriff etwas der Schuh, was die 8 geschossenen Tore ebenfalls widerspiegelten.

Im zweiten Abschnitt verlor man dann etwas den Anschluss an die Partie. Nach 11 Spielminuten lagen die Gäste mit vier  Toren in Führung. In der 49.Spielminute konnte man sich zwar nochmal auf zwei Tore heran kämpfen. Allerdings gelang es der Denkendorfer Mannschaft nicht in der Schlussphase die Spielgemeinschaft entscheidend unter Druck zu setzen und den Abstand weiter zu verkürzen.

 

Burgbacher, Weßolek, Steinke (3/2), Gebhardt (3/1), Bensch, Krug (2), Schmolke, Kirchner (4), Beck (4), Maier (3), Watzer, Schmolke (2)


TSV Denkendorf 2 : TSV Weilheim 2 31:24 (12:8)

Im vierten Heimspiel der Saison konnten die ersten Pluspunkte eingefahren werden. Bis beide Mannschaften in Schwung kamen und das erste Tor erzielen konnten verstrichen zunächst einmal acht torlose Minuten. In den ersten 20 Spielminuten hatten zunächst einmal die Gäste leicht die Nase vorne. Aber je länger das Spiel dauerte, desto besser bekamen die Denkendorfer das Spiel in den Griff. Zum Ende des ersten Durchgangs konnte man mit vier Toren in Führung gehen.

Im zweiten Abschnitt konnte man den Vorsprung zwar nicht weiter ausbauen aber auch die Gäste aus Weilheim konnten ebenfalls nicht entscheidend verkürzen. Die Gastgeber lagen immer mit 2-3 Toren vorn.

Erst als die letzten 10 Spielminuten anbrachen und bei den Gästen die Kräfte zu schwinden schienen konnte man nochmal den Vorsprung auf 7 Tore ausbauen.

In einer geschlossenen Mannschaftsleistung, konnten sich besonders in diesem Spiel Linkaußen Sebastian Krug mit zehn geschossenen Toren und Torwart Jan Burgbacher mit fünf gehaltenen Siebenmetern auszeichnen.

Weßolek, Burgbacher, Steinke, Gebhardt, Fritz (2), Bensch (4), Krug (10/3), Schmolke (4), Kirchner (1), Krieger (4), Beck (3), Maier (2), Killat, Watzer (1)


TSV Denkendorf 2 – SG Hegensberg/Liebersbronn 29:33 (17:15)

Auch im dritten Heimspiel der Saison war für unsere Denkendorfer Reserve nichts drin.

Bis zur 56. Minute konnte man das Spiel ausgeglichen gestalten. Kein Team zog bis dahin um mehr als 2 Tore davon. Bei ständigen Führungswechseln bis zum 29:29 (56. Minute) konnten die Männer vom Hegensberg am Ende noch eine kleine Schippe drauflegen und unser Team konnte dem nichts mehr entgegensetzen.

Am Ende einer umkämpften Partie mit vielen Zeitstrafen stand man wie in den zwei ersten Spielen der Saison mit leeren Händen und hängenden Köpfen vor den Zuschauern in der Denkendorfer Sporthalle. Mit nun 0:6 Punkten aus 3 Heimspielen kann und will man im Trainerteam, sowie unter den Spielern nicht zufrieden sein. Das spielfreie Wochenende soll genutzt werden, um den vielen angeschlagenen und verletzten Rückraumspielern die Möglichkeit zu geben, sich zu regenerieren und am 12. Oktober (16 Uhr gegen Weilheim 2) wieder ins Geschehen eingreifen und im vierten Heimspiel in Folge nun endlich auch mal 2 Punkte auf der Haben-Seite zu verbuchen zu können.

 

Es spielten: Weßolek, Burgbacher, M. Reutter, Gebhardt (3), Fritz, Gieß (1), Piskureck (9), Nödinger, Bensch (3), Wörner (2), F. Schmolke (1), Killat (3/3), Beck (4), M. Schmolke (3)


TSV Denkendorf 2 - TSV Neuhausen 2 31:35 (9:18)

Im zweiten Heimspiel der Saison trat man gegen den Nachbarn aus Neuhausen an.

Wegen Personalmagel auf Grund von Verletzungen und Urlaub fand man in den ersten 30. Spielminuten nur schwer in die Partie.

In der zweiten Halbzeit versucht man sich nochmal heran zu kämpfen und den Rückstand zu verkürzen. Innerhalb von 16 Spielminuten konnte man den Vorsprung der Gäste auf fünf Tore verkürzen und sich sogar teilweise bis auf drei Tore an den Gegner heranzuarbeiten.
Allerdings vergab man in den entscheidenden Momenten seine Chancen zu leichtfertig um den Druck auf den Gegner nochmal zu erhöhen und sich eventuell die Chancen zu erhalten die Partie noch zu seinen Gunsten noch zu drehen.
Letztendlich mussten man sich einem überlegenen Gegner geschlagen geben und nun auf das nächste spiel gegen die Reserve aus Hegensberg/Liebersbronn schauen.

 

Es spielten: Fellhauer, Reutter, Beck (3), Gieß (1), Nödinger (1), Bensch (8), Krug (4), Finn Schmolke (3), Gebhardt (5/1), Maier, Pröll, Schmolke (4), Killat (2)


TSV Denkendorf 2 - HT Uhingen-Holzhausen 2 25:32 (12:15)

 

Im ersten Spiel der neuen Saison musste man Zuhause gegen den Bezirksklassen-Absteiger aus Uhingen-Holzhausen antreten.
Bis zur 13. Spielminute konnte man die Partie noch offen gestalten. Von da an konnten sich die Gäste aus Uhingen einen kleinen Vorsprung erspielen. Bedanken musste man sich bei Torwart Colin Spohn, der mit einer Vielzahl an Paraden seine Mannschaft im Spiel hielt. Auch im zweiten Durchgang tat man sich im Angriff gegen die physisch starke Abwehr der Gäste schwer. Leider lud man die Gäste durch zu viele technische Fehler immer wieder ein, über den schnellen Gegenstoß zu einfachen Toren zu kommen und den Vorsprung immer weiter auszubauen. In dieser Partie konnte bis auf der Torhüter, keiner der eingesetzten Spieler annähernd sein volles Potential abrufen. Man sollte versuchen, das Spiel schnellstmöglich aus den Köpfen zu bekommen und auf die kommenden Aufgaben nach vorn zu schauen.
Das Trainderduo Gieß/Kroll weiß jetzt nun an welchen Schwachstellen zu arbeiten ist, um die nächsten anstehenden Partien wieder erfolgreicher gestalten zu können. 

 

Es spielten: Spohn, Wörner, Gebhardt (10/1), Fritz (1), Beck, Nödinger, Bensch (4), Finn Schmolke, Kirchner (3), Maier, Pröll (6/1), Killat (1/1), Mats Schmolke, Watzer.